
Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsvorsorge e.V.
Unsere Herkunft – unsere Ziele
Im Frühsommer 1968 wurde in Leverkusen die „Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsvorsorge e.V.“ (DGG) aus der Taufe gehoben.
Eng mit der Gesellschaft ist der Name Dr. Gisela Eberlein verbunden. Eberlein war Praktische Ärztin in Leverkusen und hatte sich die Prävention auf die Fahnen geschrieben. 1960 ist sie mit dem ersten Hufeland-Preis für ihr Engagement bei der gesundheitlichen Prävention ausgezeichnet worden.
Leitgedanke der Gesellschaft ist, „die eigene Verantwortung des einzelnen für die Erhaltung seiner Gesundheit zu stärken“. Im Vordergrund stehen „natürliche Hilfen“ wie etwa Gymnastik, Terrainkuren, Kneippanwendungen oder auch Autogenes Training und Heildiäten. Der Verein hatte vor allem den „Menschen unserer Zeit“ vor Augen, „der noch nicht im eigentlichen Sinne krank, aber auch nicht mehr gesund ist“, schrieb das Rheinische Ärzteblatt. Bereits zum Start der Gesellschaft hatten rund 30 medizinische Fachleute aus Deutschland und Österreich ihre Unterstützung zugesagt. Heute ist
Dr. Michael-Theophrast Eberlein, Sohn der Begründerin, Präsident
der DGG. Auch 50 Jahre nach Gründung der Gesellschaft setzt sie sich mit Seminaren und Informationsveranstaltungen für eine präventive Lebensweise ein.

Kernkompetenz der Gesellschaft
Die Kernkompetenz der Gesellschaft liegt in den Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung. Im Folgenden werden diese Themen näher erläutert.
